20. Fortbildungsseminar Handchirurgie der DGH
20. Fortbildungsseminar Handchirurgie der DGH

20. Fortbildungsseminar Handchirurgie der DGH | Berlin

Am 20. und 21. November 2015 fand das 20. Fortbildungsseminar Handchirurgie der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) in Berlin statt. Generelle Konzeption der zweimal jährlich in Berlin und Bonn ausgetragenen Vortragsveranstaltung ist es, alltägliche handchirurgische Themen aufzugreifen und mit großzügig bemessenen Diskussionszeiten Gelegenheit zu geben, auch bei kontrovers gehandelten Behandlungsstrategien allgemein gültige Therapierichtlinien zu vermitteln. Die Organisatoren Dr. med. Martin Richter (Präsident der DGH, Bonn) und Prof. Dr. med. Andreas Eisenschenk (Berlin) hatten dieses Jahr die Themenschwerpunkte Nervenkompressionssyndrome und Frakturen und Pseudarthrosen der Karpalia gewählt, weshalb es nicht wunderte, dass der Vortragssaal im Unfallkrankenhaus Berlin ausgebucht war. Dr. med. Sebastian Kluge wurde eingeladen, das Thema „Ultraschalldiagnostik bei Nervenkompressionssyndromen“ abzuhandeln - ein diagnostisches Verfahren, das in der Handchirurgie immer noch sehr zögerlich zur Anwendung kommt, aber wertvolle Zusatzaspekte liefert und in einigen Fällen, vor allem im Hinblick auf Sensitivität und Schmerzfreiheit, anderen Untersuchungsmethoden überlegen sein kann.


Referentenabend mit PD Dr. med. Frank Siemers  (Halle) mit Begleitung, Dr. med. Holger Erne (München), Prof. Dr. med. Andreas Eisenschenk (Berlin), Dr. med. Martin Richter (Bonn) und Dr. med. Sebastian Kluge (Zürich) | Kongressfoto mit Dr. med. Martin Richter (Bonn), Dr. med. Konrad Schegelmann (Augsburg) und Dr. med. Sebastian Kluge (Zürich)